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Ready, set, go! Über die schnellste IT-Personalberatung, die Sie sich wünschen können.

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Der J.P. Morgan-Firmenlauf in Frankfurt am Main feierte dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Neben den tollen Erfahrungen, die wir im letzten Jahr sammeln konnten, war das Jubiläum noch ein Grund mehr für unsere laufbegeisterten next leveler, am 13.06.2017 die Reise in die Mainmetropole anzutreten und bei Abendsonne und gelöster Stimmung die 5,6 km abzurocken. Unser Laufreport.

Startbereich der J.P. Morgan Challenge 2017
Frankfurt, J.P. Morgan 2017: Wir sind am Start! Alle Bilder: Eigene Aufnahmen.

Als im Jahr 1993 die Idee eines firmenübergreifenden Mannschaftslaufs von New York nach Deutschland schwappte, hielt sich die Resonanz noch in Grenzen: Beim ersten J.P. Morgan-Lauf gingen 527 Teilnehmer aus 57 Firmen an den Start – aus heutiger Sicht vergleichsweise wenig. In den kommenden Jahren begannen sich Firmenläufe jedoch mehr und mehr durchzusetzen. Inzwischen ist der J-P. Morgan-Lauf (benannt nach dem Unternehmer John Piermont Morgan, 1837-1913) mit bis zu 70.000 Teilnehmern der weltweit größte Firmenlauf. Sportliche Events gelten heute gemeinhin als ,Identifikationsmarker’ und ,Teamgeistbeschwörer’. Neben der öffentlichen Darstellung des eigenen Unternehmens bietet sich die Gelegenheit, als Team einem gemeinsamen Erfolg entgegenzueifern, der außerhalb der alltäglichen Geschäftsziele liegt. Dass so manch einer über den Firmen-Run das Laufen für sich entdeckt hat, ist sicherlich ein bemerkenswert positiver Nebeneffekt solcher Veranstaltungen.

Auf die Plätze, fertig, los!

Auch in diesem Jahr traten knapp 65.000 Läufer aus über 2.000 Unternehmen in 247 Städten an, um die Strecke von 5,6 Kilometern zu meistern. Dabei stellten die Lufthansa (1.389 Läufer) und die Deutsche Bahn AG (1.339 Teilnehmer) die größten Teams. next level schickte eine explosive Mischung aus alten Laufhasen und Running-Newbies ins Rennen.

next level Kolleginnen beim J.P. Morgan-Firmenlauf 2017
Heike (Mitte) war schon letztes Jahr dabei, Maike (links) und Melanie kamen erstmals in das sichtliche Vergnügen.

Bereits im Vorfeld wurde auf dem Opernplatz mit Musik, Partypoints und fröhlichen Teilnehmern sowie Zuschauern der Stimmung die Sporen gegeben. Bevor es ernst wurde, konnten wir uns an verschiedenen Ständen nochmal für das Rennen stärken. Der Startschuss fiel traditionell um 19:30 Uhr an den Punkten Hochstraße und Börsenstraße. Am Eschenheimer Turm trafen die zwei Startgruppen zusammen und liefen gemeinsam Richtung Norden über Eschenheimer Landstraße, Westend, Alte Oper, Messe und Festhalle zum Ziel in der Senckenberganlage. Sambatruppen und Anfeuerer mit Megafonen sorgten auf der gesamten Strecke dafür, dass die Motivation nicht auf selbiger blieb.

Wir gehen RUN!

Dabei war das Wetter wie bestellt. Trocken, nicht zu heiß, von Zeit zu Zeit ein kühles Windchen, das trotz des eher gemächlichen Tempos im Gedränge der Lauffreunde allen willkommen war. Auf der Strecke konnten wir uns an zwei Versorgungsstationen erfrischen, und direkt hinter dem Ziel warteten neben Wasser Bananen, Bier und Burritos auf die Finisher. Nach dem Lauf versammelten sich die Teilnehmer wie in den letzten Jahren schon rund um die Alte Oper, wo eine Anschlussveranstaltung mit regelrechtem Volksfest-Charakter abgehalten wurde.

Kurz vor 21 Uhr standen dann die Sieger des diesjährigen Laufs fest. Der schnellste Mann war Nico Sonnenberg von Bright Solutions mit einer Zeit von 16:41 Minuten, unter den Frauen siegte Tinka Uphoff von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Sie lief nach 18:47 MInuten im Ziel ein. Wir jedenfalls waren von allen Teilnehmern die schnellste IT-Personalberatung. :-)

Läufer
Geschafft! Ausgelassene Stimmung am Partypoint am Main. V.l.n.r.: Dirk, Melanie, Heike, Gudrun, Sebastian, Axel. Darunter: Maike, Jean Sebastian und Reiner.

An unserem Partypoint direkt am Main ließen wir die Veranstaltung ausklingen und genossen bis Mitternacht das angenehme Klima und den gemeinsamen Erfolg ebenso wie die Beschallung durch das Samsung-Partyschiff. Ein weiterer guter Grund, bei der J.P. Morgan Corporate Challenge dabei zu sein: Pro Läufer werden 4 Euro an Sportprojekte für junge Menschen mit Behinderung gespendet. Da kommt mit gut 250.000 ein nettes Sümmchen zusammen. Eine RUNdum gelungene Veranstaltung also – wir kommen wieder!