Pressespiegel

next level in der c't: Perspektiven auf dem IT-Arbeitsmarkt

gepostet von am

Timo Stoppacher hat bei seinen Recherchen zur Perspektive von IT-Spezialisten auf dem deutschen Arbeitsmarkt mit next level gesprochen und kommt in seinem Beitrag zu dem Ergebnis, dass diese auch in Zukunft unverändert rosig aussehen wird.

Titelblatt c
In der c't-Ausgabe 21/2014 ist der Beitrag von Timo Stoppacher erschienen.

Timo Stoppacher hat einen genaueren Blick auf die Arbeitsmarktsituation für ITler in unterschiedlichen Branchen geworfen und mit unserem CEO Lars Fink über Chancen, notwendige Voraussetzungen und die Vermittlungssituation gesprochen. Grundsätzliches Fazit des Beitrages ist die klare Erkenntnis, dass IT-Experten auf dem deutschen Arbeitsmarkt in nahezu allen Branchen weiterhin gefragt sind und dass hier auch in Zukunft kein Einbruch zu erwarten ist. Grund dafür sei der weiterhin wachsende Anteil an IT-basierten Unternehmensbereichen inner- und außerhalb des Web-Umfelds sowie die Folgen des demografischen Wandels.

Unternehmen reagieren auf den IT-Personalmarkt

Für den Großteil der Unternehmen wiederum bedeutet dies, dass sie Schwierigkeiten haben, ihren Bedarf an IT-Kräften lückenlos zu decken. Jedes zweite Unternehmen klage über eine Behinderung der Geschäftsentwicklung durch den Mangel an IT-Fachkräften, so Stoppacher. Gerade in der IT-Branche unbekannte Unternehmen könnten es sich nicht mehr leisten, IT-Positionen einfach auszuschreiben und auf geeignete Bewerber zu warten. Es sei notwendig, aktiv auf passende Kandidaten zuzugehen.

Um diese dann auch auf Dauer halten zu können, reagieren immer mehr Unternehmen mit komfortablen Arbeitsbedingungen, attraktiven Gehaltspaketen und familienfreundlichen Bedingungen. Zudem werden Weiterbildungsmaßnahmen ein unverzichtbarer Bestandteil der Personalpolitik: “Kaum ein Arbeitgeber kommt mehr an einer systematischen Weiterbildung vorbei. So können Unternehmen zum einen gezielt ihre Mitarbeiter für weitere Aufgaben qualifizieren. Außerdem kennen sie ihre Mitarbeiter und deren Potential bereits und können offene Stellen von innen heraus besetzen”, heißt es in dem Beitrag.

Neue qualitative Anforderungen an die ITler

Diese Notwendigkeit zur internen Weiterbildung der Mitarbeiter geht Hand in Hand mit einer größeren Flexibilität hinsichtlich der fachlichen Anforderungen an eine Position. Dabei besteht laut Stoppacher einerseits eine klare Tendenz hin zu mehr Offenheit bezüglich der geforderten Fachqualifikation, die für einzelne Positionen sowieso immer spezifischer würde und im Zweifel nach Antritt einer Stelle im Unternehmen gelernt werden könne. Andererseits seien “Soft-Skills” wie kommunikative Stärke und Teamfähigkeit heute unverzichtbare Komponenten, die mal mehr und mal weniger ausgeprägt, so gut wie überall gefordert seien.

Diese Entwicklung wird von Lars Fink bestätigt. So werde zwar ein abgeschlossenes Studium spürbar wichtiger, jedoch muss es sich dabei nicht zwangsläufig um ein klassisches Informatikstudium an einer Universität handeln. Er und sein Personalberaterteam halten zudem nach wie vor die Augen offen nach Talenten, die sich über ihre bisherige Arbeit auszeichnen. – Über Fach-Foren oder im ersten persönlichen Gespräch lassen sich die Kandidaten identifizieren, die mit oder ohne fachliche Ausbildung über viel Erfahrung und Know-How auf einem bestimmten technischen Gebiet verfügen.

Der komplette Beitrag ist nachzulesen in der Print-Beilage “IT & Karriere” der c't-Ausgabe 21/2014.