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JavaLand 2018: Hier ist Java die Top-Attraktion.

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Vom 13. bis zum 15. März strömte dieses Jahr ein etwas anderes Publikum durch die Pforten des Phantasialandes in Brühl: Gut 1.900 Java-Experten strebten zur JavaLand, einer Veranstaltung mit einem Aufgebot spannender Vorträge, Community-Events und Schulungen. Am next level-Stand plauschten wir mit Besuchern über berufliche Perspektiven im Java-Umfeld.

Maike Pleger und Antoine Feis freuen sich über eine erfolgreiche JavaLand 2018.
Cheers! Maike und Antoine freuen sich über eine gelungene JavaLand 2018.

Ein buntes Karussell an Ausstellern

Unsere Besuche bei der OpenRheinRuhr und FrOSCon zeigen: Mit lokalen IT-Fachveranstaltungen haben wir bereits wirklich gute Erfahrung gemacht. Und da darf natürlich die JavaLand nicht fehlen, führt sie immerhin Java-Profis aus ganz Deutschland nach Brühl. Einer Veranstaltung diesen Kalibers widmen wir uns natürlich mit mindestens 120 % Einsatz: Maike, Antoine, Heike und Simone hielten die Stellung am next level-Stand in der Ausstellerhalle. Diese war neben uns mit weiteren Hochkarätern bestückt: Namen wie Oracle, IBM, Couchbase, Metro und Heise zeigen, dass man vom bekannten Medienhaus über Datenbank-Start-ups bis zum Großkonzern in jeder Branche auf Java setzt.

Postkarten am next level-Stand
Hot like JEE: Unsere bürotauglichen Spruchkarten rund um Java gingen weg wie geschnitten Brot.

50 Shades of Java und nach dem Code-Golf gibt’s Kung-Fu

Die Aussteller konnten sich wahrlich sehen lassen und traten eifrig miteinander in Austausch. Aber auch das Veranstaltungs-Programm insgesamt fiel sehr abwechslungsreich aus – das zeigten etwa Vorträge zu Themen wie “50 Shades of Java”, “A Hitchhiker's Guide to Cloud Native JEE” und “Crypto 101”. Und wenn den Besuchern von diesen Themen der Kopf qualmte, boten Community-Events ordentlich Zerstreuung. Beim Code-Golfen galt es etwa, mit möglichst wenigen Codezeilen eine vorgegebene Aufgabe zu lösen. Aber auch bei der gemeinsamen Kung-Fu-Gymnastik oder am Flipperautomat (natürlich in Java auf einem RaspPi programmiert) konnte man sich austoben. Generell war die Atmosphäre sehr verspielt. Case in point: Die Highscore-Jagd an Retro-Konsolen, regenbogenschießende Give-Away-Einhörner und VR-Autorennen. Hier war einfach für jeden etwas dabei.

Simone Neitzel und Heike Epping mit Freund und Ex-Kollegen Oskar
Auch über den Besuch alter Bekannter haben wir uns sehr gefreut. V.l.: Simone, Heike und Oskar.

Zeit fürs Kennenlernen – und Achterbahnfahren

Der Austausch am next level-Stand kam zu unserer Freude schnell in Gang. Nicht selten waren unsere Java-Witz-Karten (man liebt sie oder man hasst sie) der Eisbrecher für das Gespräch mit unseren IT-Personalberatern vor Ort. Von den hunderten täglichen Besuchern verirrte sich so mancher an unseren Stand, um sich über seine beruflichen Aussichten, Markttrends in Sachen Java oder die Einzelheiten einer Zusammenarbeit mit einer IT-Personalberatung zu informieren. Wo liegen die Vorteile, wenn ich in meinem Bewerbungsprozess einen persönlichen Ansprechpartner habe, der mich besonders nah an den Kunden bringt – und umgekehrt? Über Fragen wie diese konnten Besucher hier mit unserer Delegation in Ruhe fachsimpeln.

Kurzum: Die Veranstaltung war top organisiert und ein Besuch wirklich lohnenswert – wozu der überaus verführerische, Berliner- und Windbeutel-induzierte Catering-Zuckerschock sicher auch einen Teil beigetragen hat. ;-) Und nach getaner Arbeit ging es dank der JavaLand-Tickets inklusive Parkeintritt erst einmal ab zu den neuesten Fahrgeschäften. Nicht nur deswegen gilt: What a ride. Bis zum nächsten Mal!

Mehr zur JavaLand 2018

Mehr zur JavaLand 2018

  • Einen Gesamtüberblick über alle Vorträge der diesjährigen JavaLand gibt’s hier.

  • Wer ein Exemplar unserer Postkartenreihe vermisst, kann sich gerne unter marketing@nextlevel.de melden.