Helden der IT

From 01 to hero: Heinz Nixdorf, das Wirtschaftswunderkind.

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Papperlapapp Paderboring: Die Wahlheimat der Nixdorf Computer AG hat sich als deutsches Silicon Valley im Wirtschaftswunder hervorgetan. Dafür verantwortlich: unser heutiger “Held der IT”, Heinz Nixdorf. Wie es der Paderborner Unternehmer als einer der wenigen deutschen Computerpioniere zur internationalen Marktführerschaft schaffte, als Sportler wie als Arbeitgeber glänzte und noch einen Flughafen anstieß.

Portrait von Heinz Nixdorf
Heinz Nixdorf in Managerpose vor dem Logo seiner Firma. Quelle: Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Heinz Nixdorf wurde am 9. April 1925 als Kind sächsischer Eltern in Paderborn geboren. Für einige der darauffolgenden Jahre siedelte seine Familie nach Sachsen um, nur um zu Heinz sechstem Lebensjahr und genau rechtzeitig zu seiner Einschulung wieder festen Fuß in seiner Geburtsstadt zu fassen. Schon damals war der kleine Heinz der Lehrerschaft nach “von außerordentlichem geistigem Streben” – eine Beschreibung, die als durchaus prophetisch für sein weiteres Wirken steht.

Ein Mann von außerordentlicher MINTalität

Das Leben an der Pader gestaltete sich für Familie Nixdorf allerdings alles andere als rosig, Nixdorfs Vater kämpfte in den 20er- und 30er-Jahren lange Zeit mit der Arbeitslosigkeit. Währenddessen lebte die Familie in ärmlichen Verhältnissen und Heinz wurde die kostspielige höhere Schulbildung so vorerst nicht zuteil. Das Blatt sollte sich erst gegen 1939 langsam wenden: Vater Nixdorf bekam eine Stelle bei der Reichsbahn und entfloh der Arbeitslosigkeit, Sohnemann Heinz erhielt ein Lehramtsstipendium nahe Koblenz. Das Lehramt war für ihn allerdings nur ein Beruf und keine Berufung, er fühlte sich unter seinen Möglichkeiten, war bedrückt, das Lehramt lag ihm fern. Etwas anderes lag ihm näher: Gegen den Protest seiner Eltern kontaktierte Nixdorf das Kultusministerium in Berlin und erhielt die Genehmigung, an einem Paderborner Gymnasium den höheren Bildungsweg nachzuholen.

Im Krieg gibt es keine Helden

An manch anderem “Helden der IT” zeigte es sich bereits: Biographien aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind unweigerlich von den Geschehnissen des Nationalsozialismus geprägt (exemplarisch dafür: Konrad Zuse, Douglas Engelbart und Alan Turing). Und dessen gesellschaftliche wie politische Gravitation sollte auch Heinz Nixdorf aus der gewohnten Umlaufbahn werfen: 1943 riss ihn der Reichsarbeitsdienst aus dem neugewonnenen Schulalltag, sein Abschluss stand noch aus. Im gleichen Jahr wurde er zum Dienst an der Waffe eingezogen. Für ihn hieß das konkret: vom Gymnasium an der Pader zur Luftwaffenschule an der Weser. An dieser Stelle darf allerdings nicht verschwiegen werden, dass Nixdorf im gleichen Jahr die Mitgliedschaft bei der NSDAP beantragte. Hinweise auf die konkrete Motivation gibt es keine, ebenso unbekannt ist der genaue Zeitpunkt: Sein Beitritt wurde bei Anlegung der Akte – wie damals des öfteren üblich – auf das Geburtsdatum Adolf Hitlers zurückdatiert. So dunkel und unklar diese Episode in seinem Werdegang ist, so klar zeigt sie Nixdorfs Faible für den Wettbewerbsgedanken. Er machte sämtliche Segelflugscheine, die ihm die Militärlaufbahn ermöglichte, und war sportlich sehr engagiert.

Montage von Paderborner Stadtwappen mit Nixdorf-Logo
Hätte dann auch niemanden mehr gewundert: Das Nixdorf-Logo direkt im Stadtwappen. Montage: DM. Quelle: Beide Wikimedia.

Krieg und Frieden

Nixdorf hatte das Glück, den Krieg unbeschadet zu überstehen. 1944 wurde die Luftwaffenschule aufgelöst, er wurde Teil einer Panzerdivision, die zu Kriegsende in Böhmen stationiert war. Damit konnte er der Gefangenschaft entgehen, sein Vater dagegen war bereits an der Ostfront gefallen. Damit oblag es Heinz nach Kriegsende, bei seiner Rückkehr nach Paderborn seine Familie zu ernähren. Gesagt getan.

Schritt 1 in Nixdorfs Masterplan als Hauptversorger: Das Abitur, nachgeholt im Sommer 1946.

Schritt 2: Das Studium. Angewandte Physik in Frankfurt am Main. Natürlich auch als Stipendiat.

Und das war es wieder mit dem Masterplan: Nixdorfs alter Freund, der Zufall, hielt erneut Einzug in sein Leben. Als Werkstudent bei dem amerikanischen Bürobedarfs-Hersteller Remington (Schreibmaschine, ick hör dir klackern) entwickelte er zwischenzeitlich einfache Zählapparate. Dieses Basiswissen in Sachen Rechnerbau sollte sich als Einstiegsdroge in die Tiefen der Informationstechnik erweisen. Im Zuge dieses Jobs lernte Nixdorf auch den Physiker Walter Sprick kennen – den Kopf der Entwicklungsabteilung von Remington Deutschland – und wurde dessen treuer Gehilfe. Als Sprick das Unternehmen verließ, weil es seine Entwicklungen nicht mehr benötigte, “vermachte” er seinem Assistenten alle Patente – und eröffnete so das nächste Kapitel in der Causa Nixdorf.

Nixdorfs Paten(t)schaft

Noch bei Remington tüftelte Nixdorf mithilfe der neuen Patente bereits an Rechnern auf Basis von Elektronenröhren. Das Konzept hatte ihn nachhaltig beeindruckt, die Funktionen seiner Entwicklungen waren allerdings noch rudimentärer Natur: Saldos errechnen und Werte multiplizieren etwa, aber auch das scheinbar unlösbare Problem des Dividierens war bald passé. Technisch ging es also bereits voran, finanziell sah es zu der Zeit noch anders aus. Bis die RWE AG Nixdorf aufgrund seiner mitreißenden Art und der finanziellen Bürgschaft seines Mentors Walter Sprick den Auftrag gab, für 30.000 Mark – heute inflationsbereinigt gut 70.000 Euro – eine Rechenmaschine zu bauen, um das überholte Lochkartensystem elektronisch zu erweitern. Nixdorf sah die Chance, brach kurzerhand sein Studium ab und wurde mit diesem Startkapital zum Gründer des “Heinz Nixdorf Labor für Impulstechnik” (LFI) im Keller der RWE-Verwaltung in Essen.

Logos des Labors für Impulstechnik und der Nixdorf Computer AG
Eine kleine Geschichte des Logodesigns: Von 1952 bis 1968, vom LFI zur Nixdorf Computer AG. Montage: DM, Quelle: Beide Wikimedia.

Kleine Nischen für Millionen

Zwei Jahre später konnte man den ersten Rechner – zugleich auch der erste in Deutschland gebaute Röhrencomputer – ausliefern. Eine Reihe von Weiterentwicklungen, viele Direktabnahmen und so manche Raum- und Personalerweiterung später folgte die Unabhängigkeit: Vom RWE-eigenen Computer-Ingenieursbüro mauserte sich das LFI langsam aber sicher zu einem General-Zulieferer von elektronischen Rechenwerken und Buchungsmaschinen. Fokussierte sich der internationale IT-Markt, etwa Weltkonzerne wie IBM, noch auf Großrechner, stieß Nixdorf mit seinen Produkten in die Nische des Mittelstandes vor, für die Lösungen aus dieser Größenordnung schlicht nicht erschwinglich waren. Für IBM und Co. war dieser Markt Ende der 1960er-Jahre zu klein, aber für einen unternehmerischen Emporkömmling gab er mehr als genug her, um nachhaltig zu wirtschaften. Langsam aber sicher gelang es Nixdorf, sein Unternehmen in ganz Kontinentaleuropa zu einem etablierten Zulieferer für Rechenwerke zu machen, etwa für die Kölner Wanderer AG und den damaligen französischen Computerhersteller Bull.

Back to the Pader

1959 folgte Nixdorf samt LFI schließlich dem Ruf seiner Heimat, dem Ruf nach mehr Raum und dem Ruf nach einem niedrigeren Lohnniveau. Alle drei führten ihn von Essen nach Paderborn. Dort galt es zunächst, die Unabhängigkeit zu bewahren und finanzielle Schwierigkeiten der eigenen Kunden zu überstehen: Dies bewerkstelligte Nixdorf, nicht ohne anfänglichen Widerwillen, mit der Einstellung eines neuen Entwicklungsingeneurs: Otto Müller. Diese sollte sich für das Unternehmen aber mehr als auszahlen. Müller entwickelte den ersten Halbleiter-basierten Kleincomputer, den Wanderer Logatronic Tischrechner, und startete damit eine technische Revolution. Auf Basis dieser Entwicklung entstanden zahlreiche Weiterentwicklungen und Erweiterungen (etwa eine Tastatur, ein neuer Magnetkernspeicher und ein serieller Drucker), die das modulare und von verschiedenen Herstellern vertriebene Gerät begehrt bei mittelständischen Wirtschaftsunternehmen machte. Das LFI war vom reinen Zulieferer zum Produzenten geworden. Und diese Zäsur wurde auch in der Unternehmensstruktur kenntlich: 1968 übernahm Nixdorf die Mehrheitsanteile an den Wanderer-Werken für 8 Mio. Mark und schloss diese mit dem LFI zur Nixdorf Computer AG zusammen. Damit konnte man nun nicht mehr nur auf die eigene Entwicklung und Produktion, sondern auch auf eine deutschlandweite Vertriebsstruktur sowie auf weiteres Know-how aus Fein- und Elektromechanik zurückgreifen.

Alternativtext
Das Nixdorf System 820 von 1968, der erste ausgereifte Verkaufsschlager des Unternehmens. Quelle: Wikimedia.

Mit dem Tischcomputer über den großen Tümpel

Um auch international das Maximum aus den neu erlangten Kapazitäten zu holen, richtete Nixdorf seinen Blick auf die Vereinigten Staaten. Für die Nixdorf’schen Minirechner gab es zwar so gut wie keine Anwendung bei den Hauptabnehmern klassischer Großrechner, etwa in Forschung und Entwicklung, der amerikanische Markt bot aber noch mehr als genug Nischenplatz für das neuartige Rechnerkonzept. Und so stieß Nixdorf ins Filialgeschäft von Banken, Einzelhandel, Betrieben und Versicherungen vor. Mit großem Erfolg: Diverse Großaufträge und Produktionserweiterungen später schlug das “Nixdorf System 820” ein wie eine Bombe. Der Anspruch seines Erfinders: “Computer müssen so klein sein, dass sie in die linke untere Schublade eines Buchhalterschreibtisches passen.” Und genau das taten sie kurze Zeit später auch, bei Tausenden von Abnehmern. Nixdorf übernahm kurz darauf mit Victor Comptometer einen amerikanischen Büromaschinenhersteller, der zuvor noch einer seiner größten Auftraggeber gewesen war. Das Unternehmen gewann damit eine eigene amerikanische Tochter und hatte sich erfolgreich gegen die amerikanische Marktdominanz behauptet.

Wer nichts wird, wird Wirt(schaftswunder)

In den heimischen Gefilden begann so für Nixdorf in den 1970ern die erfolgreichste Zeit. Als viertgrößter Computerhersteller Europas mit Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien und der stetigen Erschließung weiterer Marktsektoren – etwa im Hinblick auf Kassen- und Bankenterminals sowie Datenerfassung – konnte man 1978 erstmals die Umsatzmarke von einer Milliarde DM durchbrechen und gut 10.000 Mitarbeiter beschäftigen. Sieben Jahre später hatte die Nixdorf Computer AG Ihre Umsätze bereits vervierfacht, der Absatz wuchs in keinem Fiskaljahr weniger als 20 %.

Das lag nicht zuletzt in der Unternehmensstruktur begründet, die stark auf Nixdorf zugeschnitten war: Der mittlerweile mit einigen Medaillen ausgezeichnete “Manager des Jahres” (Industriemagazin) verteilte schnell Verantwortung, förderte Flexibilität und kurze Wege zwischen allen Levels, forderte aber auch viel von seiner Belegschaft ein. Damit hatte Nixdorf längst deutsche Großunternehmer wie Neckermann und Grundig hinter sich gelassen, war laut Helmut Schmidt “ein Musterbeispiel für das deutsche Wirtschaftswunder” und auch der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker hatte für den “ideenreichsten und erfolgreichsten Unternehmer” der BRD nur lobende Worte über. Trotzdem war Nixdorf nicht gefeit vor Fehleinschätzungen – so lehnte er es ab, die Bedeutung der aufsteigenden PCs anzuerkennen und schlug an einem späten Punkt in der Firmengeschichte die Zusammenarbeit mit Apple aus.

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Konrad Zuse und Heinz Nixdorf looking at things. Quelle: Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Nixse/Zudorf: Das Team, das nicht sein sollte

Auch mit einem anderen OG der Computerentwicklung, seinem Landsmann Konrad Zuse (auch ein Held unserer Reihe), platzte die Zusammenarbeit. Zuse stand mit seinem Konzept des Universalcomputers den Nixdorf’schen Kleincomputern diametral gegenüber und so auch in keinerlei Konkurrenzverhältnis zu diesem – was sicher auch die gemeinsame Freundschaft begünstigte. So wurden Zuses Rechner genau in der von Nixdorf unbesetzten Nische, Forschung und Technik, eingesetzt. Eine Kooperation stand dennoch zeitweise im Raum, als man diskutierte, Zuse-Software auf Nixdorf-Rechnern einzusetzen. Das Vorhaben scheiterte durch Nixdorfs Bedingung, Zuse möge im gleichen Deal so viele Rechner abnehmen, dass diese einer kompletten Jahresproduktion von Zuse-Rechnern entsprochen hätte. Great at making deals – he was not.

Doch was sorgte es ihn – dem rapiden Wachstum seines Unternehmens standen diese Episoden jedenfalls nicht im Weg. Dennoch verlor Nixdorf vielen Quellen nach nie den Blick für den Einzelnen. Sein soziales Engagement zeigte sich etwa in der starken Investition in die Zukunft des Unternehmens: So ermöglichte er Lehrlingen seit 1969 eine Ausbildung abseits der, seiner Meinung nach, rückständigen öffentlichen Bildungseinrichtungen. Aus der eigens gegründeten Berufsschule ging schließlich auch das überregional bekannte Bildungszentrum für informationsverarbeitende Berufe (b.i.b.) hervor, das seit 1972 Studien- und Ausbildungsplätze in alle informationstechnischen Himmelsrichtungen vermittelt.

Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen. (Heinz Nixdorf)

Der starke Athlet mit dem schwachen Herz

Seiner zweiten Leidenschaft, dem Sport, frönte Nixdorf zeitlebens durchgehend in Form der Leichtathletik und des Segelns, hielt in beidem diverse überregionale Rekorde und gewann sogar einen Regattatag bei der Starboot-Weltmeisterschaft. Als er 1978 einen Herzinfarkt erlitt, beschloss der glückliche Überlebende, die Leibesertüchtigung auch für Mitarbeiter und Lehrlinge obligatorisch zu machen. Aus der gleichen Motivation heraus brachte er den Bau des Ahorn-Sportparks in Paderborn auf die Wege, eines Sportplatzes, der bis heute kostenlos von allen Bürgern benutzt werden kann. Hier nahm Nixdorf übrigens nicht das einzige Mal Einfluss auf die Infrastruktur seiner Heimatstadt: So konnte er den Autobahnanschluss Paderborns als Erfolg verbuchen, als er sich für die Stärkung Ostwestfalens als Wirtschaftsstandort einsetzte. Genau wie den zugegebenermaßen heute eher bedeutungsarmen Flughafen Paderborn/Lippstadt: Diesen “erpresste” Nixdorf regelrecht von der Kommunal- und Landesregierung, indem er drohte, die Firmenzentrale von Paderborn nach Frankfurt am Main zu migrieren, sollte die Region keinen eigenen Flughafen erhalten.

Heinz Nixdorf Museumsforum
Das Heinz Nixdorf MuseumsForum, das größte Computermuseum der Welt. Quelle: Wikimedia.

Die letzte CeBit

Sein sportliches Engagement konnte Nixdorf jedoch nicht vor dem ironischen Schicksalsschlag bewahren, mit dem sein Leben enden sollte. Umgeben von den Kleincomputern, die ihn reich gemacht hatten, und den Groß- und Universalrechnern, die die von ihm hochgezogene Wirtschaft langfristig obsolet machen sollte, traf ihn auf der CeBit 1986 ein weiterer Herzinfarkt. Von diesem sollte er sich nicht mehr erholen, Heinz Nixdorf verstarb am 17. März 1986 an dessen Folgen.

Zwar verblasst der Name Nixdorf langsam zusammen mit den technischen Relikten, die er schuf, dennoch ist sein kulturelles Erbe noch lange nicht aus der Welt. Das Konzept des Kleincomputers, der den Arbeitsalltag in jedem Bürojob vereinfacht, hat bis heute Bestand. Der Name “Nixdorf” begegnet uns noch von Zeit zu Zeit im Kontext von Wincor oder Diebold auf Geldautomaten und Bankenterminals. Jährlich informieren sich gut 100.000 Besucher im Heinz Nixdorf MuseumsForum über mehrere Tausend Jahre der Kommunikations- und Informationstechnik. Die Exponate des nach eigenen Angaben weltgrößten Computermuseums sind teilweise auch online verfügbar. Das bib International College hat bereits mehr als 32.000 Azubis den Weg in die Informationswirtschaft, die Games-Industrie oder in Richtung der Academia eröffnet. Paderborn lässt sich kaum durchqueren, ohne dass man an irgendeiner Stelle auf eine Nixdorf-Straße, einen Nixdorf-Platz oder zumindest eine ihm gewidmete Plakette stößt. Und damit ist klar: Genau wie dem IT-Standort Deutschland hat Nixdorf auch der Stadt unweigerlich seinen Stempel aufgedrückt – egal, ob man Sie nun Paderboring oder Partyborn nennt.