Willkommen auf dem next level-Blog

Irgendwo mitten im Internet

Edge, neu verchromt

gepostet von am

Ende 2018 ging ein Aufschrei durch die Frontend-Community: Microsoft kündigte an, seinen Browser “Edge” nicht mehr auf Basis des Renderers EdgeHTML weiterzuentwickeln. Das war allerdings noch kein Memento Mori, sondern die Verkündung einer Wiedergeburt: Künftig werde man auf Googles quelloffene Chromium-Basis setzen. Jetzt gibt’s für Windows Insider die ersten Previews. Das Eingeständnis einer Niederlage – oder ein Schritt in die richtige Richtung? Wir legen die Ohren auf den Boden und lauschen dem Browser-Markt.

Alternativtext
So funktioniert teasern: Wer dieses Bild verstehen will, muss wohl oder übel weiterlesen. Montage: D. Martin.

Irgendwo mitten im Internet

Social Ratings: Sturzflug in die Zukunft.

gepostet von am

Die Wundermaschinerie Big Data: Hardware wird immer leistungsfähiger, dazu überregional verknüpft, heterogene Datenquellen kontextualisiert und das mindestens in Echtzeit und am besten gestern. Die Schattenseite: Bei allen Chancen, die sich bieten, bringt die Technologie eben auch institutionelle Versuchungen mit sich – wirtschaftlich wie politisch. Zeit für einen Blick auf das neueste kolportierte Übel aus dieser digitalen Büchse der Pandora: Die Sozialbewertungssysteme.

Meow Meow Beanz aus Community

Wie könnte man diesem UI widerstehen? Social-Rating-App aus NBC's Community. Screenshot, S05E08.

next level

Auf dem Weg zur agilen Personalberatung. Monat 7: Sprint for it!

gepostet von am

Vor einem guten halben Jahr ging es agil los, heute geht es agil weiter: Teil 7 unserer Reihe “Auf dem Weg zur agilen Personalberatung” ist soeben im online-recruiting.net-Blog von Eva Zils erschienen. In dem Beitrag dreht sich alles um agile Sprints, dem Kernelement von Scrum. Klar, dass wir Anpassungen an der für die Softwareentwicklung gedachten Methodik vornehmen mussten, um den Anforderungen der Recruiting-Prozesse gerecht zu werden. Was sind eigentlich unsere Produktinkremente? Wann sind wir "done"? Wie gehen wir mit dem Faktor Zeit um? Wir sind also im Laufe des agilen Changes mit einigen Fragen in den Ring gestiegen. Im Artikel zeigen wir: Wir haben noch nicht alle gelöst, sprinten aber in großen Schritten weiter. Viel Spaß beim Lesen!

Bürohund Paul sprintet ins Ziel, das Done
Bürohund Paul macht vor, wie agile Sprints gehen: Ohne Hindernisse zielstrebig zum Done. Wir berichten in Monat 7 unserer Reihe, was unsere Sprints von Pauls unterscheidet. Foto und Montage: Daniel Martin.

Irgendwo mitten im Internet

“OK Google – Schreibe Teil 2 des Blogartikels über Sprachassistenten!”

gepostet von am

In Runde 1 unseres Blog-Zweiteilers haben wir die Geschichte der Spracherkennung aufgerollt und sie aus technologischer und konzeptioneller Richtung betrachtet. Doch wen interessiert die Vergangenheit? Siri und Alexa sprechen im Jetzt mit uns, etwa aus Mikrowellen! Wir werfen einen Blick auf die aktuelle Marktsituation der Smart Assistants, fragen uns zwischendurch, warum diese überhaupt zu uns sprechen und konsultieren abschließend unsere smarte Kristallkugel für etwas Trend-Wahrsagerei.

Screenshots von gängigen Sprachassistenten auf Smartphones
Sie wollen doch nur helfen: Drei beispielhafte Sprachassistenten bieten ihre Dienste feil. Von o. l. im Uhrzeigersinn: Cortana, Google Assistant, Siri. Bild: D. Martin.

Irgendwo mitten im Internet

Sprechen wir über Sprachassistenten, Teil 1: Die Geschichte der Spracherkennung.

gepostet von am

Siri, Google Assistant, Alexa, Bixby, Cortana – die lustige Riege der SciFi-würdigen Namen ist in Form von Sprachassistenten aus vielen Haushalten und Hosentaschen nicht mehr wegzudenken. Der Markt wächst stetig, Statista prognostiziert 2019 geräteübergreifend gut 1,4 Milliarden Nutzer weltweit. Spätestens mit der Vorstellung von Amazons smarter Mikrowelle mit Sprachsteuerung war klar für mich: Es ist Zeit für einen Blick auf all things speech recognition.

Roboter-Film-Bösewichte montiert auf gängige Sprachassistenten
Dalek Home, glad-iOS und ECHO-9000: Nicht zuletzt aufgrund von Sicherheitsbedenken bleibt bei den Sprachassistenten eine gewisse Restskepsis. Montage: D. Martin.